Banking-Software ALF BanCo

Bankgeschäfte bequem vom Computer aus

Mit der Banking-Software ALF BanCo erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte an Ihrem Computer bequem von zu Hause aus – sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Sie haben stets Überblick über alle Zahlungsvorgänge und Kontobewegungen. Die ALF BanCo Software bietet zudem einen hohen Sicherheitsgrad. Sie wird regelmäßig aktualisiert.

Die Vorteile im Überblick

Vorteile der Banking-Software

  • Verwaltung von Überweisungen, Lastschriften, Dauer- und Sammelaufträgen
  • Unterstützung der SEPA-Verfahren Euro-Überweisung und SEPA-Basislastschrift
  • Automatische Konvertierung Ihrer Daten in das SEPA-Format
  • Überwachung und Einrichtung von Zahlungsterminen
  • Abruf, Speicherung, Ausdruck und Kategorisierung Ihrer Umsatzinformationen
  • Speicherung und Möglichkeit der Wiederverwendung erledigter Aufträge
  • Integration Ihrer gesamten Konten in die ALF BanCo Software möglich, auch die von anderen Banken (multibankenfähig)
  • Regelmäßige Aktualisierung der ALF BanCo Software per Online-Update

Ihre Daten kommen sicher an

  • Verschlüsselte Datenübertragung über das Internet zum Bankrechner
  • Datenübertragung erfolgt über den Financial Transaction Service (FinTS)
  • Absicherung Ihrer Transaktion erfolgt über die von Ihrer Raiffeisenbank eG Offenbach/M.-Bieber angebotenen sicheren und aktuellen TAN-Verfahren oder mittels elektronischer Signatur mit Schlüsseldatei und Chipkarte

Immer up to date

Die ALF BanCo Software wird in der Regel über Online-Updates aktualisiert. Liegt ein Update vor, erhalten Sie automatisch eine Nachricht. Wenn Sie bereits mit der ALF BanCo Software arbeiten, können Sie hier Updates herunterladen.

Die Funktionen im Überblick

Interne Aufträge

Alle Aufträge sind bereits in der ALF BanCo Software vorhanden. Die Erfassung und Verwaltung der Aufträge und Mandate bei Lastschriften erfolgt in der ALF BanCo Software.

Externe Aufträge

Die Aufträge werden von einer externen Anwendung wie zum Beispiel einer Buchhaltungssoftware oder einer Vereinsverwaltung erzeugt. Die ALF BanCo Software übernimmt die Wandlung, die Verwaltung der Mandate bei Lastschriften und den Versand der Aufträge.

Konditionen

Die Spezialversion kostet EUR 24,90 und die Profiversion EUR 34,90*.

Testen Sie das Programm mit der kostenlosen 60-Tage Vollversion.

* jeweils inkl. MwSt.

Das ist zu tun

ALF BanCo Software testen und erwerben

Eine kostenlose Vollversion zum Testen installieren Sie einfach über den nachfolgenden Link. Der Einrichtungsassistent führt Sie durch alle Eingaben. Die Testversion steht Ihnen 60 Tage zur Verfügung. Für eine weitere Nutzung benötigen Sie einen Lizenzschlüssel. Bestehende Daten der Testversion bleiben auch nach Ablauf des Testzeitraums erhalten. Den Lizenzschlüssel für die Vollversion erhalten Sie direkt von ALF.  

Technische Voraussetzungen

  • Aktuelles Windows Betriebssystem (32 Bit oder 64 Bit): Windows 7, Windows 8 oder Windows 10
  • CD-ROM-Laufwerk (bei Auslieferung per CD-ROM)
  • Internetverbindung

 

Je  nach genutztem Sicherheitsmedium bzw. -verfahren zusätzlich:

  • ein eingerichteter Chipkartenleser, der mindestens die Sicherheitsklasse 2 erfüllt – die Nutzung eines Secoders wird empfohlen (bei Nutzung einer Chipkarte) oder
  • einen Sm@rt-TAN-Leser

TAN-Verfahren für die ALF BanCo Software

Mit unseren TAN-Verfahren erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte über die ALF BanCo Software sicher und einfach. Das Verfahren mit Persönlicher Identifikationsnummer (PIN) und Transaktionsnummer (TAN) ist eine bewährte Methode, mit der Sie in der ALF BanCo Software Aufträge wie zum Beispiel Überweisungen erteilen können. Die mobileTAN empfangen Sie dabei per SMS direkt aufs Handy. Und mit unserer TAN-App erhalten Sie Ihre TAN ebenfalls sicher und bequem auf Ihrem Smartphone oder Tablet.

Häufige Fragen zur Banking-Software ALF BanCo

Was ist PIN und TAN?

PIN ist die persönliche Identifikationsnummer oder Geheimzahl. TAN steht für Transaktionsnummer – eine Art Einmal-Passwort, das häufig im Online-Banking genutzt wird.

Was bedeutet FinTS?

Im Jahr 2002 ist HBCI im "Financial Transaction Service" (FinTS) aufgegangen. Dieser Standard bietet gegenüber den HBCI-Vorgängern zusätzliche Möglichkeiten: Online-Überweisungen können seitdem nicht nur mit der elektronischen Signatur, sondern auch mit dem Sicherheitsverfahren PIN/TAN beauftragt werden.

Wie funktioniert eine Überweisung mit FinTS?

Wenn der Nutzer mit dem Banking-Programm eine Überweisung an seine Bank sendet, schickt er ihr zeitgleich mit dem Auftrag einen digitalen Schlüssel. Das ist eine Zahlenkolonne, die nur die Bank entschlüsseln kann. Auch die Bank sendet während des Banking-Dialogs dem Kunden einen Schlüssel, so dass sich beide Partner gegenseitig als vertrauenswürdig authentifizieren. Erst wenn dies gewährleistet ist, wird der Auftrag ausgeführt.

Wie sieht der digitale Schlüssel aus bzw. wo ist dieser gespeichert?

Bei Ihnen ist der Schlüssel zur Authentifizierung entweder in einer Datei oder auf einer Chipkarte, der VR-NetWorld-Card, gespeichert.

Was ist die VR-NetWorld-Card?

Die VR-NetWorld-Card ähnelt optisch der girocard (Debitkarte), hat allerdings eine ganz andere Funktion. Im Chip dieser Karte ist die Signatur gespeichert, die für die Verschlüsselung der Kommunikation zwischen dem PC des Kunden und dem Rechner der Bank notwendig ist. Da die wenigsten Computer ein entsprechendes Laufwerk haben, ist für die Benutzung der Banking-Software ein Kartenlesegerät notwendig.